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Tod hinter dem Stephansdom


Tod hinter dem Stephansdom
Beate Maxian

 

 

Sarah Pauli ist Journalistin einer Wiener Zeitung. 
Sie betreibt dort die Kolumne " Aberglauben". 
Das sie von ihren Lesern angeschrieben wird und hin und wieder seltsame Dinge erzählt werden ist nichts außergewöhnliches, es gehört zum Job.

Nun erhält sie einen Anruf einer Esoterikerin, die ihr etwas von einer Todbringenden Frau erzählt, diese soll ihr Unwesen im Blutgassenviertel treiben.
Sarah ist mehr als skeptisch aber als die Leiche eines Wiener Industriellen gefunden wird,  ist ihre Neugier entfacht.

Sarah fängt an zu recherchieren und stößt auf viele kleine Puzzlesteine. Sie setzt diese nach und nach zusammen und mit dem letzten Puzzlestein findet das Bild ein spektakuläres Ende.

Den Lesern wird ein Einblick hinter die Kulissen der feinen Gesellschaft gegeben. Es geht um Sex, Drogen....


Es ist ein Krimi der anderen Art, nicht die Polizei steht mit ihren Nachforschungen im Vordergrund, sondern Sarah Pauli. Dadurch erhält die Geschichte eine besondere Note.

Auch in das Privatleben von Sarah wird den Lesern Einblick gewährt, dies geschieht eher nebenbei aber es ist genug um sich ein Bild von ihr zu machen. 

Mein persönliches Fazit:
Obwohl ich die beiden ersten Fälle von Sarah Pauli nicht kannte, hatte ich keine Probleme mich zu Recht zu finden.

Dieser Krimi hat mich sofort in den Bann gezogen, der Tod begann auf Seite 1!
Die Geschichte ist so flüssig geschrieben, die Kapitel sind gut in sich abgeschlossen, es bleiben keine Fragen offen. Die Sexszenen gehören ebenso in die Geschichte wie der Tod.

Dieses Buch erhält von mir 5 Sterne und die absolute Leseempfehlung und ich freue mich auf den vierten Fall. 

 

 https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Tod-hinter-dem-Stephansdom/Beate-Maxian/Goldmann-TB/e402604.rhd

©Stephanie Entner