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Und dann kam Paulette

 

 

 Und dann kam Paulette von Barbara Constantine

 

Ferdinand lebt inzwischen alleine auf seinem großen Bauernhof. 
Der Zufall will es, das dass Dach des Hauses seiner Nachbarin Marceline undicht wird. Er bietet ihr seine Hilfe an... ja und so fängt alles an Marceline kommt mit Hund, Esel und Katzen zu ihm. 
Die Frau seines Freundes Guy stirbt, er lässt sich hängen. Ferdinand erkennt, dass Guy nicht länger alleine bleiben kam und überzeugt auch ihn beim ihm zu bleiben.
So wächst eine neue Gemeinschaft zusammen.
Es kommen noch zwei sehr alte Damen, eine junge Frau und ein junger Mann dazu und natürlich Paulette

Dieses Buch zeigt auf, wie schnell man einsam werden kann und sich selber verliert.
Das es nicht immer einfach sein wird verschiedene Generationen untern einem Dach miteinander zu verbinden wird auch klar und nicht alle bleiben gesund!
Wichtig ist aber, dass gezeigt wird, dass ein miteinander ein Geben und Nehmen sein wird. Jung und alt sind gleichermaßen auf Hilfe angewiesen, jeder auf seine Art und Weise.
Und eines ist mir auch bewusst geworden, jeder sollte sich rechtzeitig Gedanken machen was sein wird, wenn man älter wird. Entscheidungen sollten getroffen werden, solange man noch selbst entscheiden kann.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich kam mir von Anfang an vor wie in Frankreich, als ob mir jemand die Geschichte vorlesen würde.

 

 

©Stephanie Entner

 

 

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