(c) Christine Strub
(c) Christine Strub

Jahrgang 1964, arbeitete nach ihrem Studium der Romanistik (Portugiesisch und Französisch) lange als Journalistin für mehrere namhafte deutsche Magazine.

Parallel dazu schrieb sie, unter anderem Namen, Sachbücher zu verschiedenen Lifestyle-Themen.

 

Ihr erster Roman, „Der Duft der Kaffeeblüte“, erschien im Jahr 2005. Er wurde ein Bestseller und erlaubte der Autorin, sich aus dem journalistischen Alltag zurückzuziehen, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Auch international wurde der Roman, in dem Ana Veloso viele Erfahrungen ihres mehr als 3-jährigen Aufenthaltes in Brasilien verarbeitet, ein großer Erfolg.

 

Der zweite Roman, „Lebwohl, Lisboa“ (Club Bertelsmann) beziehungsweise „So weit der Wind uns trägt“ (Droemer Knaur), erschien 2006, im Sommer 2008 kam „Das Mädchen am Rio Paraíso“ (Weltbild) heraus. Ihr vierter Roman spielt in der ehemals portugiesischen Kolonie Goa (Indien) und heißt „Der indigoblaue Schleier“, voraussichtlich im Sommer 2011 wird der aktuelle Titel „Das Lied des Kolibris“ erscheinen.

 

Ana Veloso lebt in Hamburg, verbringt aber jedes Jahr mehrere Monate im (meist portugiesischsprachigen) Ausland, um dort Eindrücke für ihre Romane zu sammeln. Zurzeit befasst sie sich mit der Recherche für ihren sechsten Roman, der die Leser in das Rio de Janeiro der zwanziger Jahre entführen soll.

 

Quelle:

http://www.ana-veloso.de/ana_veloso.html